PraxisTheorie

Qualitätsmanagment in der Offenen Jugendarbeit

  • Autor*in: Klaus Gregorz
  • Erschienen in: bOJA - Bundesweites Netzwerk Offene Jugendarbeit (Hg.) – Explizit Nr.1, S. 9–15
  • Wien, 2010

Abstract

Ausgehend von den Erfahrungen aus der bereits früher eingesetzten Qualitätsdiskussion in der Sozialen Arbeit beschäftigt sich der Artikel zunächst mit Entwicklungen, die sich als kontraproduktiv erwiesen haben. Insbesondere von der Verwaltung vorgesetzte und rein auf formale Abläufe und Betriebswirtschaftlichkeit ausgerichtete Vorgaben sind in der Sozialen Arbeit meist praxisfremd und unpassend. Ein Einbeziehen der Akteur*innen oder noch mehr eine proaktiv von den diesen geführte Qualitätsdiskussion erweist sich als der wesentlich bessere Weg. Ein sozialräumlicher und lebensweltorientierter Ansatz ist dabei erfolgversprechend.

Url

Kurz-Link zu dieser Seite: https://www.oja-wissen.info/1858