PraxisTheorieForschung

Wie politisch soll Jugendarbeit sein

Kommentierte Auseinandersetzung mit Yael Ohanas Text „What´s Politics got to do with it?“

  • Umfang: 60 Seiten
  • Autor*in: Eva Grigori, Severin Sagharichi, Isabella Steger, Nicole Walzl-Seidl, Julia Leonhartsberger
  • Herausgeber*in: Arbeitsgemeinschaft Offene Kinder- und Jugendarbeit der ogsa
  • Handreichung/Leitfaden
  • Wien, 2024, 1. Auflage

Abstract

Die Publikation bezieht sich auf den Text “What’s politics got to do with it?!“ von Yael Ohana (2020) und ist eine gekürzte deutsche Übersetzung sowie Kommentierung aus Sicht der österreichischen Offenen Jugendarbeit. 

Erstellt wurde die vorliegende Broschüre von der Arbeitsgemeinschaft Offene Kinder- und Jugendarbeit in der Österreichischen Gesellschaft für Soziale Arbeit (ogsa) in einem kooperativen Prozess an dem sowohl  Praktiker*innen, Studierende, Lehrende und Wissenschafter*innen beteiligt waren.

Der Ursprungstext hatte zum Ziel, den Komplex von Themen und Debatten rund um das Thema des Politischen in der europäischen Jugendarbeit (Youth Work) zu beschreiben, zu verstehen und innerhalb fachlicher Entwicklungen aus Vergangenheit und Gegenwart zu kontextualisieren. Die kommentierte Fassung geht darüber hinaus auch auf einige Themenfelder wie Digitalisierung, Engagement, Europa, Finanzierung und Identitäten ein.

Eine grundlegende Haltung und Botschaft, die sich durch den Text zieht ist, dass Offene Jugendarbeit nicht neutral ist, sondern stets politisch. Sie ist souverän von parteipolitischen Agenden, tritt radikal für Kinderrechte ein und ist parteilich für junge Menschen. 

Url

Kurz-Link zu dieser Seite: https://www.oja-wissen.info/12365