Forschung

Verpasst? Verschoben? Verunsichert? //Junge Menschen gestalten ihre Jugend in der Pandemie

Erste Ergebnisse der JuCo III-Studie – Erfahrungen junger Menschen während der Corona-Pandemie im Winter 2021

  • Umfang: 18 Seiten
  • Autor*in: Sabine Andresen, Anna Lips, Tanja Rusack, Wolfgang Schröer, Severine Thomas, Johanna Wilmes
  • Graue Literatur / Bericht
  • Universitätsverlag Hildesheim, 2022

Abstract

Junge Menschen sind besonders von den Einschnitten der Pandemie betroffen: Kindheit und Jugend sind biografisch bedeutsame Zeiten der Bewegung, der Bildungsgelegenheiten, der Zukunftsplanungen und sozialen Begegnungen. Der Forschungsverbund „Kindheit – Jugend – Familie in der Corona-Zeit“ der Universitäten Frankfurt und Hildesheim hat sich ein drittes Mal an junge Menschen mit Blick auf ihre Alltagswelten gewendet. Wie schätzen sie ihre Lage nach fast zwei Jahren Pandemie ein? Die bundesweite Befragung mit Beteiligung von über 6.000 Personen fokussiert dabei u.a. die Themen soziale Beziehungen und Unterstützung, (zunehmende) Sorgen und Zukunftsängste, (mangelnde) Treff- und Beteiligungsmöglichkeiten und die Situation in Schule, Studium und am Arbeitsplatz. Entwicklungen während des Pandemieverlaufes werden im Vergleich mit den Ergebnissen der Studien JuCo I und JuCo II (siehe dazugehörende Beiträge) gezogen. 

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